Die Seelsorgeeinheit Schwendi

Bestehend aus den folgenden sechs Kirchengemeinden:

  • St. Stephanus Schwendi
  • St. Martinus Bußmannshausen
  • St. Magdalena Großschafhausen
  • Mariä Unbefleckte Empfängnis Orsenhausen
  • St. Gallus Schönebürg
  • St. Maria Magdalena Sießen im Wald

Betreut werden die sechs katholischen Kirchengemeinden vom Pastoralteam und den Pfarrbüros in Schwendi und Bußmannshausen.

Das LOGO der Seelsorgeeinheit Schwendi

Sechs Kirchengemeinden, eine Einheit.
Das Kreuz, das Zeichen der Christen.
Ein Kreuz, aus einzelnen Strichen,
nach allen Seiten gleich ausgerichtet, an den Enden offen.

Ein Kreis aus Linien, beginnend aus der Mitte des Kreuzes,
auf die Mitte des Kreuzes zielend, offen,
Wellen im Kreis, Hügel, Berg und Tal, Flüsse,
Rottum – Rot – Weihung.

Sechs verschiedene Fenster, Kirchenfenster,
von jeder Kirche ein typisches Fenster.
Je drei sind durch eine Linie verbunden:
Bußmannshausen, Orsenhausen und Sießen im Wald,
Schönebürg, Schwendi und Großschafhausen.

 

Das Logo will einerseits durch die verschiedenen Fensterformen die Individualität der einzelnen Kirchen-Gemeinden ausdrücken, andererseits wird durch die kreisförmigen Linien eine Verbundenheit verdeutlicht.

Der Kreis ist offen, die Verbindung soll nicht einengen. Die Linien sind nicht gleichförmig. Die Verbundenheit ist lebendig und will weiter gestaltet werden.

Die umschlossene Form drückt Zusammengehörigkeit und Geborgenheit aus, sie lässt an eine Arche oder an ein Nest denken.

Die Drei-Täler-Linie will die geographische Lage der Seelsorgeeinheit aufgreifen, die einzelnen Gemeinden sind dem jeweiligen Tal zugeordnet.

Die frühere Verbindung der drei Nordgemeinden und der drei Südgemeinden ist durch eine Linie angedeutet.

Jede Kirche hat ein ihr eigenes Fenster, das auch ihren Baustil widerspiegelt, die Fenster sind offen oder licht, so wie sie vom Innern der Kirche aus erscheinen.

Das Kreuz ist Ausgangspunkt und Ziel, es gibt Halt und vermittelt Zuversicht und Geborgenheit; es strahlt aus, umspannt und zentriert. Die offenen Enden deuten die Überwindung des Todes und den Aufbruch in ein neues Leben an.

Das Kreuz ist für uns Christen das Zeichen der Hoffnung.

Verfasserin:
Elfi Weiß - langjährige Gemeindereferentin der SE Schwendi bis 2020